Pressestimmen...
OÖNachrichten online, Österreich - 5. September 2007
Die Frage nach dem Sinn des Lebens ist für den Anwalt, dreifachen Vater und Hobbyregisseur Ward M. Powers genauso essentiell wie für viele andere Menschen. Er hat sich aber, im Gegensatz zu vielen anderen die diese Frage nur hin und wieder andenken, mit einigen Freunden gemeinsam auf den Weg gemacht und den Low-Budget Film "ONE - Der Film" gedreht.
Ward M. Powers hat per Post eine Videokamera bestellt und sich auf eine zweijährige Reise gemacht, die sein Leben für immer veränderte. Ohne Geld oder Erfahrung sind sie los gezogen, um ganz normalen Menschen die wichtigsten Fragen des Lebens zu stellen: Warum existieren Armut und Leid? Wovor haben wir alle so große Angst? Wie erlangt man wahren Frieden? Was für einen Wunsch haben Sie für die Welt? Diese und ähnliche Fragen haben sie Philosophen, Autoren, Künstlern, Priestern, Rabbis, Yogis, Medizinmännern und Soziologen gestellt.
Unterm Strich bleibt für Powers aber vorallem eine Art Gefühl oder Wissen übrig: egal wo, bei wem oder in welcher Situation - eine spirituelle Kraft, mag man sie Gott nennen, ist allerorts spürbar. Der Film ist ein überraschendes Werk, das an das Gute im Menschen appelliert. Eine wahre Seltenheit.
APA, OÖN 5.9.2007
... [Direktlink
OÖNachrichten]
Kronen Zeitung online, Österreich - 5. September 2007
»ONE« Film und eine Menge Fragen.
Zwanzig, genau genommen. Fragen nach dem Sinn des Lebens etwa, nach Urängsten, der Sinnhaftigkeit von Kriegen, dem Paradies oder Jenseits, nach Gott oder einer höheren Macht.
Viel philosophisches Potenzial für ein US-Independent-Movie, Regie: Ward M. Powers, das sich seine Antworten sowohl nach dem Zufallsprinzip bei den Menschen auf der Straße holt - so sondern gegerbte Cowboys im tiefen Westen wie auch schrille Party-Girls am New Yorker Times Square Meinungen ab - als auch religiöse Instanzen wie buddhistische Mönche, jüdische Rabbis, muslimische Scheichs, Imame oder christliche Vertreter der Ökumene, und wissenschaftliche Gelehrte befragt...
Ein frommer Wunsch mit interkonfessionalem Ansatz, der die Dogmen verschiedener Glaubensrichtungen näher zusammenbringen will. Und doch ein Film am Puls unserer Gesellschaft, die von Terror und Glaubenskämpfen gespalten ist. Könnte man die Religionen dieser Welt versöhnen, bleiben keine Fragen mehr offen. Inspiration mit hoher Halbwertszeit!
Von Christina Krisch, Kronen Zeitung
... [Direktlink
krone.at online-Ausgabe]
connectionSpirit online, Barbaras Movie Center, 15. Mai 2007
»Gibt es in Wahrheit nur eine Religion?«
... Vor dem Hintergrund von »9/11« begibt sich der Amerikaner Ward M. Powers mit seiner Frau und einigen Freunden, ausgerüstet mit einer Kamera und zwanzig Fragen, auf die Suche nach einem höheren Sinn. Das ist für den 45-jährigen Anwalt etwas völlig Neues, und so nimmt das »making of« am Anfang des Filmes einen breiten Raum ein. Spielszenen und dokumentarisch aufgenommene Interviews wechseln sich ab. Im Gedächtnis bleiben nur die Letzteren. ...
... Schon der Titel des Films: »One« - eins oder Eins verweist auf Einzigartigkeit ebenso wie auf All-Einheit. Der bunte Reigen von Frauen und Männern verschiedener Hautfarben mit vielfältigem kulturellem Hintergrund, die sich doch in Menschlichkeit und Liebe gleichen, illustriert dies überzeugend.
... [Direktlink
connectionSpirit online-Ausgabe]
Märkische Allgmeine, 4. Mai 2007
„..dieser Film, mit kleinem Geld gedreht, regt an. Hält wach. Und sagt: Da draußen, vor dem Kino, geht es weiter. Höre nicht auf, dir die essentiellen Fragen zu stellen.“
Ausgabe 3.5.07 - Beitrag v. Jörg Malke
Eine spirituelle Reise zum Kern des Lebens
In "One - Der Film" antworten Laien und Experten auf Fragen nach dem Dasein - und das ist höchst spannend.
...One - Der Film" (der Titel resultiert aus Powers' Erkenntnis, dass alle Menschen eins seien) ist ein spannendes Stück über Philosophie und Religion. ...
...Trotz seiner unkonventionellen Machart - die Interviewsequenzen sind mit Spielszenen eines namenlosen Hauptakteurs, dargestellt von Scott Carter, durchsetzt - ist der Film eine spirituelle Reise, die man zu keinem Zeitpunkt abbrechen möchte. ...
...
Das liegt nicht zuletzt daran, dass das Trio im Laufe seiner Arbeit immer häufiger auch geistig-religiöse Vordenker mit seinem Fragenkatalog konfrontierte: Robert Thurman etwa, Professor für Indo-Tibetische Studien an der Columbia-Universität in New York, ehemaliger buddhistischer Mönch in Tibet und Vater der Schauspielerin Uma Thurman, sowie Deepak Chopra, einen der führenden Vertreter der sogenannten Geist-Körper-Medizin. Sind wir alle miteinander verbunden? Wovor haben wir alle Angst? Wie erlangt man wahren inneren Frieden? Was ist Weisheit, und wie erlangen wir sie? Wie sieht der Himmel aus, und wie kommt man dorthin? Und schließlich: Was ist der Sinn des Lebens? ...
...
Das macht "One" so sehenswert - ebenso wie die Tatsache, dass der Film absolut überkonfessionell und überparteilich ist. Und jeden Betrachter zum Nachdenken über den Kern des eigenen Daseins anregt
... [Direktlink
Hamburger Abendblatt]
TVMovie.de , 26. April 2007
„Für Interessierte eine kleine Fundgrube, die zum Nachdenken anregt.“
Emily Madison, Waterfront Film Festival
„Ein beeindruckender und erhebender Film, der die Kraft hat, Ihren Blick auf die Welt zu verändern.“
Sam Ajluni, Podiumsteilnehmer Cannes Film Festival
„Von Zeit zu Zeit erscheint ein Film, der uns inspiriert, Hoffnung macht und zeigt, wie sehr wir alle miteinander verbunden sind.“
The Detroit News
„Ich erwarte, dass der Film mich zum Nachdeneken anregt. Ich erwarte nicht, dass er mich zum Weinen bringt.“
Seattle News
„ONE - Der Film erscheint als ein Werk, in dem viel Liebe steckt, und ist deshalb umso ergreifender.“
Arkansas Democrat Gazette
„ONE - Ein kleiner Film trifft einen großen Nerv.“